Skwal (auch mpride genannt) kommt mal wieder aus
dem Ausland. In Frankreich, der Schweiz und Japan(!) werden die Pisten schon
seit einigen Jahren mit diesem neuartigen Gerät befahren.
In
Österreich und Deutschland ist der Bekanntheitsgrad noch sehr gering. Es ist
weder ein Snowboard noch ein Monoski. Jeder, der zum ersten mal einen skwal
sieht, fragt sich, ob es sich um ein Snowbaord oder einen Monoski handelt.
Da beide Füsse hintereinander auf einem Brett stehen, könnte man den Skwal
für ein schmales Snowboard halten, da die füsse aber fast genau nach vorne
zeigen und das Brett kaum breiter als 12 cm ist, denkt man eher an eine art
Monoski. eigentlich ist es auch nicht wichtig eine Klassifizierung zu
finden. er ist ein eigenständiges Sportgerät, das im Hinblick auf optimale
Carvingeigenschaften und Fahrspaß entwickelt wurde.
skwalen ist eigentlich ganz leicht. Einfach
draufstellen und losfahren.
Wenn die richtige Geschwindigkeit erreicht
ist, brauchst sich de r
Fahrer nur etwas zur Seite neigen und warten bis die starke Taillierung des
Boardes greift und das Board durch die Fliehkräfte wieder den Fahrer
aufrichtet. Ein gehörige Portion Mut gehört schon dazu, denn langsam fahren
ist schwieriger als schnell fahren.
Wenn man den Dreh mal raus hat, eröffnen sich neue Carvinggefühle. Laufruhe,
Spurtreue und Schräglage sind nur schwer mit anderen mit anderen
Wintersportgeräten zu erreichen.
(Quelle:
www.mpride.com; Eigenbericht) |